Berührung, die Dich trägt.
In der Schwangerschaft. Im Wochenbett. Darüber hinaus.
Buch Dir gleich Deinen Termin!
Auch als Gutschein erhältlich.
Schwanger zu sein heißt manchmal, aber nicht automatisch immer, sich rundum wohlzufühlen. Zwischen Terminen, Alltag und Erwartungen geht die Verbindung zu Dir selbst leicht verloren – und die zu Deinem Kind gleich mit.
Genau hier setzt die EMH® KörperZEIT an: eine Stunde, in der Du nichts leisten musst. Nur liegen, atmen und spüren, wie viel Dein Körper gerade tut.
Beschwerden brauchst Du dafür keine. Es reicht, dass Du schwanger bist oder gerade ein Kind bekommen hast; und dass diese Zeit nicht wiederkommt.

EMH® steht für die Effektiven Manuellen Hilfen. Eine ganzheitliche Methode der Körperarbeit, die Wissen aus somatischer Körperarbeit, Hebammenkunst und verschiedenen Massagetechniken miteinander verbindet. Dazu gehören die klassische Ganzkörper-, Nacken- und Rückenmassage ebenso wie Meridianmassagen, Arbeit mit den Muskelketten, Druckpunktstimulation, Haptonomie, die Beckenbalance und Dehnungsübungen.
Das Besondere daran ist der achtsame, affektive Kontakt: eine Berührung, die nicht nur an der Muskulatur arbeitet, sondern auch Dein Nervensystem erreicht. Auf hormoneller, neuro-vegetativer und muskulärer Ebene darf Dein Körper zurück in sein Gleichgewicht finden.
Ich unterscheide dabei bewusst nicht zwischen „Massage“ und „Körperarbeit“. Was Du bekommst, entscheidet sich in unserem Gespräch zu Beginn: an dem einen Tag ist das eine ruhige, lösende Ganzkörpermassage mit Ölen und Klängen, an dem anderen gezielte Arbeit an der Stelle, die sich gerade lautstark meldet. Meist wird es eine Mischung aus beidem. Individuell angepasst an Dich, Deine Schwangerschaft und Dein Kind.
Meine Ausbildung in den Effektiven Manuellen Hilfen habe ich bei hebammenART® absolviert. Dort kannst Du, wenn Du magst, noch tiefer in die Hintergründe dieser regulierenden Berührung eintauchen.

In der Schwangerschaft, unter der Geburt und in der Zeit danach bist Du besonders empfänglich für lösende und aktivierende Berührung. Genau deshalb wirkt diese Arbeit in dieser Lebensphase so gut. Sie kann Dich dabei unterstützen:
Denn was Dir gut tut, tut auch Deinem Kind gut. Sanfte Berührung, hochwertige ätherische Öle und ruhige Klänge schenken Euch beiden ein Gefühl von Geborgenheit, und Ihr kommt Euch schon vor der Geburt ein Stück näher.

Viele Frauen buchen ihren ersten Termin, weil etwas weh tut. Und dann kommen sie wieder, weil sie gemerkt haben, wie viel sich verändert, wenn man dem Körper regelmäßig zuhört.
Du brauchst keine Diagnose als Eintrittskarte.
Eine Stunde, in der niemand etwas von Dir will, in der Du nichts organisieren, nichts aushalten und nichts leisten musst, das ist keine Wellness-Laune, sondern echte Vorsorge.
Für Deine Kraft, für Deine Nerven, für Deinen Schlaf, für die Geburt, die vor Dir liegt.
Du bist es wert.

Etwa ab der 32. Schwangerschaftswoche verschiebt sich der Schwerpunkt Deiner KörperZEIT ganz von selbst. Aus „mir tut der Rücken weh“ wird „bald ist es soweit“ und genau darauf richten wir die Arbeit dann aus. Ich nenne das die GeburtsZEIT: die geburtsvorbereitende KörperZEIT.
Wir arbeiten jetzt gezielt an allem, was Deinem Kind den Weg leichter machen kann und Dich auf die Geburt einstimmt: Beweglichkeit im Becken, ein weiches Kreuzbein, Raum im Bauchraum, Lösen der Haltestrukturen. Dazu kommt alles, was Dich innerlich vorbereitet: Atmung, Umgang mit Wehen, Vertrauen in Deinen Körper und in das, was er kann.
Mehr über die GeburtsZEIT erfahren

Wir beginnen mit einem kurzen Gespräch und einer knappen Anamnese. Wie geht es Dir gerade, körperlich und emotional? Wo zwickt es, was beschäftigt Dich, was hat sich seit dem letzten Mal verändert? Daraus ergibt sich, was Dir heute gut tut.
Durch meine spezielle Behandlungsliege kannst Du auch mit rundem Bauch oder kurz nach der Geburt bequem auf dem Bauch liegen, für viele Schwangere das erste Mal seit Monaten. Bei einer Ganzkörpermassage bist Du idealerweise unbekleidet und gut zugedeckt; bei gezielterer Arbeit entkleidest Du nur die Bereiche, an denen wir arbeiten, manche Anwendungen sind auch über der Kleidung möglich.
Zum Schluss bleibt Raum für ein Nachgespräch, und Du bekommst oft etwas mit auf den Weg: kleine Übungen für zuhause, eine Selbstmassage, Impulse zu Haltung, Atmung oder zum Umgang mit Stress. Hilfe zur Selbsthilfe, damit die Wirkung nicht an meiner Praxistür endet. Auf Wunsch ergänze ich die Behandlung mit K-Taping.
Wenn es in Deiner Schwangerschaft oder Deinem Wochenbett Besonderheiten gibt, ist das kein Ausschlussgrund, im Gegenteil. Als Hebamme kann ich genau darauf eingehen und die Behandlung entsprechend anpassen.

Deine Investition:
Private Krankenkassen übernehmen bei bestehenden Beschwerden in der Regel die Kosten für eine EMH® Behandlung in Schwangerschaft und Wochenbett. Die gesetzliche Krankenkasse leider nicht, Deine Investition beträgt 145 Euro.
Du kannst Dir unabhänig davon, ob Du in meiner normalen Betreuung bist oder nicht, einen Termin zur KorperZEIT mit EMH® bei mir buchen.

60 Minuten. Diese Zeit schließt das Vorgespräch mit kurzer Anamnese, die Behandlung beziehungsweise Beratung und bei Bedarf ein Nachgespräch mit ein.
Danach musst Du nicht sofort aufspringen: In meinem Empfangsbereich kannst Du bei einer Tasse Tee nachruhen, so lange Du magst. Diese Zeit zählt nicht zu Deinem Termin.
Bei sehr vielem, und bei ebenso vielem, was auf keiner Liste steht. Am häufigsten kommen Frauen mit diesen Themen zu mir:
In der Schwangerschaft
Im Wochenbett
Bei Deinem Kind
Gerade in den ersten Monaten kann die Kombination aus EMH® und craniosacraler beziehungsweise osteopathischer Begleitung Deinem Kind helfen, seine Balance zu finden.
Steht Dein Thema nicht dabei? Schreib mir einfach. Meist lässt sich mehr machen, als Du denkst.
Beides, und das entscheidet sich bei Dir. Ich trenne die zwei nicht künstlich, weil Deine Bedürfnisse sich auch nicht daran halten. An manchen Tagen brauchst Du vor allem großflächiges Lösen: Rücken, Nacken, Schultern, Beine, mit Ölen und Klängen und viel Zeit zum Nachspüren. An anderen Tagen ist gezielte Arbeit an einer bestimmten Region oder an Deiner Anspannung dran.
Im Gespräch zu Beginn finden wir gemeinsam heraus, was heute passt. Du musst Dich also beim Buchen nicht festlegen.
Du kannst zu jedem Zeitpunkt Deiner Schwangerschaft und in Deinem Wochenbett kommen. Es gibt keine Wartefrist im ersten Trimester und keine Grenze nach hinten. Gerade in den letzten Wochen vor der Geburt empfinden viele Frauen die Behandlung als besonders wohltuend.
Auch nach dem Wochenbett bist Du willkommen. Viele bleiben dabei, weil sich der Körper in der Rückbildung, im Stillen und im Alltag mit Baby weiter verändert.
Ab etwa der 32. Schwangerschaftswoche rückt die Geburtsvorbereitung in den Mittelpunkt. Dafür gibt es bei mir die GeburtsZEIT. Wir arbeiten dann gezielt an der Beweglichkeit Deines Beckens, lösen die umliegende Muskulatur und Faszien und stimmen Deinen Körper auf die Geburt ein.
Das ist ein eigenes Angebot mit eigenem Rhythmus: fünf wöchentliche Termine zu je 30 Minuten, weil diese Arbeit ihre Wirkung erst in der Wiederholung entfaltet. Alles Weitere findest Du auf der Seite zur GeburtsZEIT.
Deine gewohnte KörperZEIT kannst Du daneben natürlich weiter buchen, wenn Dir danach ist.
Ein einzelner Termin tut gut. Regelmäßigkeit tut nachhaltig gut. Bei akuten Beschwerden sehen wir uns anfangs oft in kürzeren Abständen, danach reicht vielen ein Termin alle drei bis vier Wochen. Was für Dich passt, besprechen wir gemeinsam. Ich verkaufe Dir keine Pakete, die Du nicht brauchst.
Für eine Ganzkörpermassage arbeite ich idealerweise direkt auf der Haut, Du bist dabei durchgehend zugedeckt, nur der Bereich, an dem ich gerade arbeite, liegt frei. Bei gezielterer Arbeit entkleidest Du nur die betreffenden Körperregionen, einige Anwendungen funktionieren auch über der Kleidung.
Du bestimmst, was sich für Dich stimmig anfühlt. Sag mir einfach Bescheid, wenn Dir etwas unangenehm ist. Das ist nie ein Problem.
Ja. Ich habe eine spezielle Behandlungsliege, auf der Du auch mit rundem Bauch bequem und sicher in Bauchlage liegen kannst, ebenso in den ersten Wochen nach der Geburt. Für viele Frauen ist genau das der schönste Moment des Termins.
Wenn Bauchlage für Dich nicht angenehm ist, arbeiten wir in Seiten- oder Rückenlage. Auch das ist gut möglich.
Ein großes Badehandtuch. Und alles, was Dir beim Entspannen hilft: Deine kuschelige Hose für danach, Deinen Lieblingsduft, warme Socken. Mach es Dir zu Deinem Termin.
Plane danach möglichst keinen straffen Anschlusstermin ein. Der Effekt hält länger an, wenn Du nicht direkt zurück ins Hetzen musst. Und der Tee im Empfangsbereich will schließlich auch getrunken werden.
Nach einigen EMH®-Behandlungen solltest Du die behandelten Hautstellen in den folgenden Tagen nicht direkter Sonne aussetzen und auf Schwimmbadbesuche verzichten. Ich sage Dir am Ende des Termins, ob das für Dich gilt.
Ansonsten: viel trinken, warm halten, und der Ruhe nachgeben, wenn sie kommt.
Das hängt davon ab, wann Du kommst. Bist Du privat versichert und hast Beschwerden in Schwangerschaft oder Wochenbett, übernimmt Deine Kasse die Kosten in der Regel. Frag am besten vorab kurz nach, die Regelungen unterscheiden sich. Du bekommst von mir eine entsprechende Rechnung.
Nach dem Wochenbett zahlt keine Kasse mehr mit, auch die private nicht. Und die gesetzlichen Kassen übernehmen diese Leistung grundsätzlich nicht. In beiden Fällen beträgt Deine Investition 145 Euro für 60 Minuten.
Nein. Du kannst Termine unabhängig davon buchen, ob ich Dich sonst betreue oder nicht. Auch wenn Du eine andere Hebamme hast oder gar keine, bist Du herzlich willkommen.
In vielen Fällen ja. Als Hebamme kann ich Besonderheiten in Deinem Schwangerschaftsverlauf einschätzen und die Behandlung individuell anpassen. Bestimmte Griffe lasse ich dann weg, andere rücken in den Vordergrund.
Schreib mir vor Deinem Termin gern kurz, worum es geht. Dann kläre ich, ob und in welcher Form wir arbeiten können.
Ein kleines Baby darf mit, das lässt sich fast immer gut einrichten, oft schläft es neben uns oder liegt zufrieden auf Dir. Für größere Kinder ist der Termin allerdings zu lang und zu ruhig; hier lohnt es sich, eine Betreuung zu organisieren. Diese Stunde soll wirklich Dir gehören.
Und wenn Du möchtest, zeige ich Dir, wie Du die sanfte Berührung zuhause bei Deinem Kind selbst anwenden kannst.
Ja, sehr. Beschwerden sind kein Eintrittskriterium, sondern nur einer von vielen möglichen Anlässen. Wer regelmäßig kommt, merkt Anspannung früher, kann besser gegensteuern und geht mit einem anderen Körpergefühl in die Geburt.
Und ganz ehrlich: Du darfst Dir auch einfach etwas Schönes gönnen, ohne es zu begründen.
Sehr gern. Es gibt sie auch als Gutschein, ein Geschenk, über das sich Schwangere und frisch gebackene Mütter erfahrungsgemäß mehr freuen als über den nächsten Strampler.
Auch als Gutschein erhältlich!